Freitag, 16. Juni 2017

Endlich Sommer

Der Juni beginnt mit einem besonders schönen Ereignis!
Mein Papa kommt zu Besuch vorbei.
Unsere gemeinsame Zeit hier wissen wir gut zu nutzen. Nach dem Frühstück füttern wir gemeinsam mit Inhaber Michael unsere 5 Rentiere. Mittlerweile haben die Meisten von ihnen ihre Scheu abgelegt und kommen bis auf wenige Zentimeter an einen heran.

https://www.youtube.com/watch?v=OHxhZX7TNbk
So sieht eine Fütterung in etwa aus. 

Vom Gehege aus ging es weiter auf eine kleine Wanderung entlang am Fluss. Wir sind wörtlich über Stock und Stein gelaufen, nicht zu vergessen die kleineren Eisfelder oder geflutetes Unterholz. Die Landschaft war zwar in ihren Farben noch etwas kühl für Anfang Juni hat aber nichts an der atemberaubenden Erscheinung eingebüßt.



Insgesamt bin ich gut 2 mal richtig durch den Schnee in einen sich darunter entwickelnden Fluss aus Schmelzwasser eingebrochen. Nicht erwähnenswert, dass meine Füße total verfroren und rot angelaufen waren.
Dementsprechend haben wir uns erst einmal im Warmen ausgeruht und Knäckebrot schnabuliert. Vor dem Abendessen sind wir noch zur 5km entfernten Huskyfarm spaziert. Christian, der Inhaber, hat uns viel über seine Huskies erzählen können, während die Welpen wie verrückt um uns herum gesprungen sind. Am beeindruckensten fand ich, dass Huskies bis zu 22h am Stück rennen können und dabei 11'000 Kalorien verbrennen - ein fetthaltiger Snack ist für sie also interessanter als Wasser. :)

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Das Sommertraining

Am nächsten Morgen sind wir in die Stadt gefahren um uns im Alta Museum die Felsritzungen von vor ca. 5000 Jahren anzuschauen. Ich fand es persönlich sehr spannend und interessant die Zeichen zu suchen und zu versuchen diese zu deuten. Leider blättert die obere Gesteinsschicht (in welcher sich die Ritzungen befinden) ab, was den Erhalt des Weltkulturerbes und das Suchen nach Ritzungen erschwert.



Nachdem wir in eine Rundfahrt durch die Innenstadt gemacht haben und bei den zwei Kirchen der Stadt anhielten sind wir zurück zur Lodge. Und dann ist es passiert. Auf dem Rückweg. Auf unserem Feldweg, ca. 2 Kilometer von der Lodge entfernt. Ein ELCH ist über die Straße gesprungen. Hat sich vom Fluss in die Wälder gerettet. Auf seiner Höhe angekommen war nur noch ein Weibchen zu sehen, welches uns furchtlos aus dem sicheren Dickicht beobachtete.



Das war es auch schon wieder mit dem Besuch. Papa, es war super dich hier zu haben! Nur doof, dass du am Tag des Sommerbeginns nach hause geflogen bist.
Für die nächsten 8 Tage nach deiner Abreise war hier nur strahlend blauer Himmel mit Temperaturen bis zu 23°C. Auch die Landschaft hat nur 3 Tage gebraucht um im Grün zu explodieren! Das perfekte Wetter um auf der Terrasse zu entspannen oder in der freien Minuten sich mit Kollegen im Bogenschießen zu messen.





Samstag, 20. Mai 2017

Nasjonaldagen 17.05 Alta

Am 17.05.1814 wurde in Eidsvoll das Grundgesetz des Königreichs Norwegen verabschiedet. Dieser Verfassungstag übernimmt die Funktion des Nationalfeiertags.
Schon Wochen zuvor kann man in jedem erdenklichen Laden Anstecker, Fahnen, Wimpel und viele anderen Dekorationsartikel in den nationalen Farben rot, blau und weiß kaufen.
Ein "gewöhnlicher" Nationalfeiertag beginnt mit Waffeln zum Frühstück! Beliebte Toppings sind zum Beispiel Schoki oder Früchte. Gestärkt bricht man zur Parade auf.
Die meisten Norweger ziehen für diesen Anlass ihre Tracht an. Die Trachten sind individuell, so dass man der Schönheit und Vielfalt mit einfachen Fotos nicht wirklich gerecht wird. Wer sich nicht mit Trachten schmückt, ziert das eigene Outfit mit einem Anstecker, welcher die norwegische Flagge zeigt. Auch Kinder laufen  in Sonntagskleidung umher und Babys die noch im Kinderwagen geschoben werden bekommen den Wagen mit Flaggen und Bannern geschmückt.



Es scheint, als ob die ganze Stadt die Fahne schwenkt. Selbst jeder Blumentopf wurde mit jeweils 2 Fähnchen verziert. Um nicht als Touristen aufzufallen zwischen den ganzen Norwegern haben Marcius und ich einen Blumentopf seiner Fahnen beraubt und uns an die Hauptstraße gestellt um die Parade zu empfangen. (Aber psst!)


Alta ist mit 13'000 Einwohnern keine große Stadt. Außerdem wollen die meisten Einwohner selber in der Parade mit laufen, damit bleiben kaum Leute übrig, die vom Straßenrand aus zuwinken können. Was tut man also? Genau - Es gibt zwei Paraden, die sich von beiden Enden der Stadt entgegen laufen und in der Mitte treffen. So können sich alle Leute der Stadt zum Feiertag zuwinken und trotzdem Teil einer Parade sein. Clever.

Angeführt werden die Paraden von einem Polizisten, ihm folgen Kinder, welche die Flaggen schwenken. Dahinter schließen sich Bläsergruppen, Schulklassen und Kindergärten an. Jede Schule/ Kindergarten wird dabei angeführt von ihrem Patchwork-Banner.


Am Ende beider  Routen treffen die Paraden auf dem großen Platz in der Innenstadt zusammen. Man würde nicht vermuten, dass der Platz so voll gestopft sein könnte.

Als alle versammelt waren hörte man aus einer Seitenstraße plötzlich laute Musik und eine Reihe von Oldtimern fuhr auf den Parkplatz. Gefolgt wurden sie von den Wagen der RUSS. Russ sind die Schüler im Abschlussjahr. Von Anfang Mai bis zum Nationalfeiertag laufen sie in Overalls (rot, blau oder schwarz - die Farben stehen für ihre Neigungskurse) herum und feiern das Ende ihrer Schulzeit.



Auf dem Platz folgen einige Reden, Musik und Tanzgruppen. Wenn ihren Teil zum Besten gegeben haben, kehrt man zurück nach Hause für KUCHEN! Ganz wichtig.  Auch in Ongajok, unserer Lodge, hat ein herrlicher Strawberry-Cheesecake auf uns gewartet. Den Tag haben wir dann mit einem Besuch in der Hauseigenen Sauna abgerundet.

Da bleibt mir nur eins zu sagen: Gratulerer med dagen!


Sonntag, 7. Mai 2017

Ålesund und Bergen

Für eine Woche konnte ich dem verschneiten Tal in Alta "entfliehen". Unterschiedlicher hätten die Eindrücke in dieser Woche nicht sein können! Von dem verschneiten Alta ging es in die frühlingshafte Jugenstilstadt Alesund und weiter in eine überfüllte UNESCO Weltkulturerbestadt Bergen. 

Nach gefühlt unendlich vielen Flügen, bin ich endlich auf einer der vielen Inseln der Stadt Alesund gelandet. Überraschenderweise bei blauem Himmel und Sonnenschein. Die Region ist bekannt dafür an über 200 Tagen im Jahr von Regen heimgesucht zu werden. 
Um einen Eindruck der Stadt zu bekommen bin ich auf den Berg "Aksla" gestiegen. 481 Stufen später ... 
  

Selbst das Zentrum der Stadt liegt auf mehrere Inseln verteilt. Bekannt wurde die Stadt, durch die Unterstützung von Kaiser Wilhelm II. Nach einem Brand, der die ganze Stadt 1904 zerstörte, half der deutsche Kaiser beim Wiederaufbau. Innerhalb von 3 Jahren wurde die Stadt brandsicher im Jugendstil neu gebaut.



Nach einem Picknick am Leuchtturm. Habe ich mich in den Gassen der kleinen Hafenstadt verloren. Erst zum Sonnenuntergang bin ich wieder an der Hafenpromenade angekommen. Ein wunderbar friedlicher Moment!


Früh am Morgen ging es mit einiger Angst, der Pilot hat technische Schwierigkeiten am Flugzeug erwähnt, weiter nach Bergen. Nach über einem Monat in der Einsamkeit bzw. kleinen Städtchen musste man sich erst einmal an die großen Menschenmengen, Straßenbahnen und Ampeln gewöhnen. Das hat schon einen halben Tag gedauert! Verloren in dem Straßenwirrwarr habe ich schöne Ecken entdecken können!


Von dem Berg "Floyen" habe ich zusammen mit Ziegen (!) den Ausblick genossen. Etwas bizarr aber unvergesslich!


Bekannt ist Bergen für "Bryggen" (deutsche Brücke) zu Zeiten der Hanse geworden. Bergen selber war nie eine Hansestadt, sondern nur Kontor. 


Der Tag hat mit der Besichtigung der Festungsanlage "Bergenhus" geendet. Die Anlage ist riesig aber die eigentlichen Gebäude auf dem Gelände sind im Vergleich eher winzig.


Zum Schluss noch meine absoluten Highlights! 
1) Eine Fjordrundfahrt! 
Eingemummelt in Schal, Stirnband, Pulli, Jacke, etc. bin ich fast auf dem Oberdeck erfroren! Die Aussicht war es aber alle mal Wert. Wie von Zauberhand tauchen die Berge in saftig-leuchtenden Farben aus dem Wasser.  



2) Eine Wanderung auf den höchsten Stadtberg von Bergen.
So langsam zweifel ich an meinem Orientierungssinn! Auf dem Weg zum Gipfel habe ich nur 2 Leute getroffen und bin durch das Unterholz gestolpert. (Die bräuchten echt mehr Wegweiser.) Belohnt wurde man aber mit der Aussicht auf die Stadt, Bergseen und ... Schneefelder. 




Mit Muskelkater und Sonnenbrand habe ich ein letztes mal den Sonnenuntergang vom Hafen aus beobachtet. 


Man meisten an der Reise werde ich die neu gewonnenen Freunde vermissen! Aus den verschiedensten Ländern, aus den verschiedensten Gründen kamen wir irgendwie im Gemeinschaftsraum des Hostels zusammen. Geschichten, Essen und Tipps wurden geteilt. 

Zurück in Alta taut bereits das Eis und man muss sich fürchten bald zu ertrinken. Aber zum Glück herrscht gerade wieder ein Schneesturm, also ist alles beim Alten!

Dienstag, 18. April 2017

Das Leben in der Off-Saison

Der erste Tag versank im absoluten Chaos! 
Ich war noch nicht einmal in dem Flugzeug von Olso nach Alta und hatte mein Handy bereits zwei mal verloren. Erstmals im Flughafenbus, welcher mich zum Flughafen in Trondheim gebracht hatte. Da konnte ich von Glück reden, dass ich so früh dran war. Genau zwanzig Minuten vor Abflug hatte der Bus seine nächste Runde fertig und stand vor dem Terminal. Der Busfahrer hatte das Handy eingesammelt und mir wieder gegeben. Nach einem kurzen Sprint durch die Sicherheitskontrolle habe ich dann auch den Flieger erwischt. Später habe ich mein Handy dann noch auf der Flughafentoilette in Olso liegen lassen, aber zum Glück sofort bemerkt. Mit all meinen Sachen ging es dann auch endlich auf nach Alta.



Nach zwei Stunden warten am Flughafen wurde ich dann auch endlich abgeholt. ... Man hatte vergessen, dass ich an dem Tag ankam. bzw man vergessen, dass ich überhaupt komme.
Super Start. Wir fahren und fahren. Nach 30 min Fahrt in ein entlegenes Tal, die letzten 4 km war das nur ein Feldweg, sind wir am Ziel. Mit dem ersehnten Mittagessen im Bauch geht es auf zu einer Spritztour mit dem Schneemobil. Am Abend falle ich völlig erschöpft ins Bett.
Die nächsten Tage bestanden aus weiten Schneemobiltouren, Hund streicheln, eingewöhnen und essen.



Nachdem sich 3 Tage nach meiner Ankunft das letzte Gästepaar verabschiedet hatte endete die Wintersaison hier in Norwegen. Bis Ende Mai werden hier keine Gäste kommen. Deswegen gestallten sich die tage etwas langweilig. Essen, Schlafen und lesen. Das absolute Highlight sind die Besuche bei unseren 5 Rentieren. 3 von ihnen kann man streicheln und 2 von ihnen sogar füttern. Meine Lieblinge sind eindeutig Cinnamon und Lizzard!



Man merkt gar nicht wie schnell die Tage verstreichen und schon sind 2 Wochen um. Die übliche "2 Wochen Depression" setzt ein. Jeder mit dem ich gesprochen habe, der auch schon Auslandsaufenthalte hinter sich hatte, bestätigt das. Nach 2 Wochen, wenn man sich langsam an alles gewöhnt hat, sackt man in sich zusammen. Man stellt in Frage warum man überhaupt weg gegangen ist, man fragt sich ob man das durchhält. Zum Glück steht Ostern vor der Tür! Und nach einem Schneesturm am Morgen des Ostersonntags strahlt auch endlich die Sonne wieder!



Ich freue mich schon auf die nächsten Tage! in einer Woche kommen Gäste für eine Tagung vorbei und nach deren Abreise nehme ich mir eine Woche frei um die Städte Ålesund und Bergen zu bereisen.

Samstag, 8. April 2017

Velkommen i Norge

So schnell kann es gehen. Vor fast 4 Monaten habe ich meinen letzten Eintrag über Spanien verfasst. Die Zwischenzeit habe ich gut überbrücken können und zum Akklimatisieren genutzt! Außerdem war es sehr schön bekannte Gesichter von Freunden und Familie zu sehen. :) 
Jetzt steht das Abenteuer Norwegen an. Bevor ich mich aber in die entlegene Region Finnmark aufmache musste ich einfach noch in einer größeren Stadt vorbeischauen. Da bietet sich Trondheim an, denn Runar (einer meiner Gastbrüder aus Schottland) studiert dort.

Auf nach Trondheim!
Flüge sind meiner Meinung nach immer anstrengend und nervenaufreibend. Wenn man dann aber auch noch beim Umsteigen am Flughafen Oslo den Stress hat von Gate A zu E in weniger als einer Stunde zu gelangen, macht alles keinen Spaß mehr. Ich muss nicht erwähnen, dass ich sehr kurze Beinchen habe und das in der Situation nicht unbedingt vorteilhaft ist.



Die beste Situation überhaupt, war am Gepäckband in Trondheim. Zwei weitere Frauen und ich haben unsere Koffer nicht gefunden. Gepäckband 1, also das Erste wenn man aus dem Flieger rauskommt. Klingt logisch, war aber nicht so! ^^ Nach 10 min hin und her irren fällt der Einen auf, dass wir an Band 3 stehen und Band 1 in einer kleinen Ecke versteckt liegt ... mit unseren Koffern. Halleluja!
Erster Tag in Trondheim. Erstmal hoch auf die Festung "Kristiansten". Von dort aus hat man eine unbeschreibliche Aussicht über die Stadt, den Fjord und die hinterm Fjord in die Höhe ragenden Berge.




Über die alte Stadtbrücke "Gamle Byrbo", vorbei an alten bunt angestrichenen Fischerhütten, welche früher das Stadtbild von Trondheim prägten.



Endlich am Dom! Der "Nidaros Dom" ist nicht nur DAS Wahrzeichen Trondheims, wunderschön verziert und aufwendig renoviert sondern auch ein guter Platz um sich ein bisschen aufzuwärmen! Die Besichtigung war nur etwas seltsam, denn im Altarraum wurde eine Beerdigung für später vorbereitet. Ich fand es zumindest komisch auf einmal während der Besichtigung neben einem Sarg zu stehen. :/


Interessant war auch die Ausstellung der Kronjuwelen gleich neben dem Dom. Hier eine Frage: Müssen die Edelsteine auf einer Königskrone symmetrisch angebracht sein? Wenn ja, ist in Norwegen einiges falsch! Oder ich bin was Symmetrie angeht einfach ein bisschen zu perfektionistisch. :)
> auf einer Seite sind ein türkiser Stein und 2 Rubine und auf der anderen Seite einfach mal 3 Rubine.



Nach einem kleinen Spaziergang am Hafen und Strand (ja Strand) entlang, habe ich in einem kleinen Café auf Runar gewartet. Wir haben uns fast drei Jahre lang nicht gesehen! Er hat sich echt nicht verändert. Genauso überdreht und liebenswert, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Und das Beste: mein anderer Gastbruder Mikal will ab September auch nach Trondheim für sein Studium ziehen! Wenn ich dann in Edinburgh (also in der Nähe unserer Gastmutter Anna) wohne, steht einem Familientreffen nichts mehr im Weg. Das DreamTeam nur noch auf zwei Standorte verteilt, dass wird einiges vereinfachen! :))




Nach einer naja sehr unruhigen Nacht bin ich mit Runar zur Uni. Das Hauptgebäude der "NTNU" gleicht einem Schloss, echt unfassbar! Nach einem Ausflug in den "Ilaparken" ging es nochmals zum Segelhafen. Wie die kleinen Bootchen sachte schaukeln und im Hintergrund die massiven Berge strahlen hat mich schwer beeindruckt!





Bevor es am nächsten Morgen schon wieder früh weiter nach Alta hoch in den Norden geht musste ich kleiner Tourist noch ein paar Sachen abklappern. Marktplatz mit Olav-Säule (bei Namen: wenn nicht Olav dann Hakon. Immer!), Sommerresidenz der Könige und die Stadtbibliothek. Ein Geheimtipp war die Hauptfiliale der Sparebank 1SMN. In deren keller liegt nämlich eine Kirchenruine aus dem Mittelalter und die Ausstellung "Salamandernacht". Letzteres ist absolut gruselig. Man läuft in einen Raum, der stockduster ist. Schlagartig werden die Scheinwerfer angemacht und man steht verloren in der Mitte. An den Wänden reihen sich künstliche, überdimensional große Skelette, die auf einen herabstarren. Naja, nicht so meins!


Alles in allem bin ich bis jetzt schwer begeistert von Trondheim/ Norwegen. Die kleinen bunt angestrichenen Häuser haben es mit angetan. Auch die Norweger selbst sind unglaublich freundlich. Skandinavier werden oft als kühl und zurückhaltend dargestellt. Zurückhaltend ja, aber nur bis man sie anspricht. Alle waren froh und glücklich, wenn sie mir helfen konnten. Im Gegensatz zu Spaniern wissen Norweger außerdem, wann man genug von ihnen hat und sie wieder verschwinden können. Sehr sympatisch!